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Fixkraft ist sicher - PCBs wie in norddeutschen Futtermitteln undenkbar

Auf Grund eines aktuellen Vorfalls nehmen wir Stellung und dürfen Ihnen versichern - Fixkraft ist SAFE!


Aus Norddeutschland wird von einem Vorfall berichtet, dass im Geflügelfutter (Hähnchen- und Putenmastfutter sowie Legehennenfutter) überhöhte Werte an PCB festgestellt wurden. Es hat sich dabei offenbar um losgelöste Lackreste der Beschichtung in 2 Verladesilos gehandelt.

Dazu stellt Fixkraft-Geschäftsführer Rupert Bauinger fest: „Bei Fixkraft sind die eingebauten Maschinen und Anlagenteile für Lebensmittel geeignet. Daher ist bei uns eine Kontamination, wie sie soeben aus Norddeutschland berichtet wird, nicht denkbar.“  

„PCBs“ (Polychlorierte Biphenyle) sind organische Chlorverbindungen, die vor allem als Weichmacher (also auch in Lacken) eingesetzt werden. Da sie giftig und krebsauslösend sind, haben sie in Futtermitteln nichts verloren. Dieser unerwünschte Stoff ist im Futtermittelrecht mit der EU-Richtlinie 2002/32 EG geregelt und unterliegt daher den Untersuchungsplänen des BAES, das auch bei uns  laufend Probenahmen durchführt.

In unseren internen Probenplänen im Rahmen der Qualitätszertifizierungen (pastus plus, QS usw. ) ist PCB ein Bestandteil des Untersuchungsplanes.

Außerdem werden branchenübergreifend im jährlichen Rohstoffmonitoring PCB-Analysen durchgeführt um einen gesicherten Überblick über jene Rohstoffe zu gewinnen, die speziell in Österreich eingesetzt werden. Zudem wird jede eingehende Fettlieferung auf PCB untersucht.

„Es wird bei Fixkraft eine Vielzahl von vorsorgenden Maßnahmen unternommen, um für unsere Abnehmer sichere Tiernahrung mit höchster Qualität getreu unserem Motto „gesundes Tier – gesunder Mensch“ sicherzustellen“, betont Rupert Bauinger abschließend.

 

 

Ein kleiner Einblick in unsere Produktion: