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Neues von den Rohstoffen

05.11.2019


Laut dem letzten Markt Update von ADM verzögert sich die Maisernte wetterbedingt in Nord und Nord-West Europa, wobei sie in Zentral- und Osteuropa bereits beendet ist. In einigen EU Ländern präsentiert sich Mais weiterhin günstig gegenüber Futterweizen. Falls dieser Trend anhält und der Preis für Mais noch weiter unter Druck gerät, kann die Nachfrage weiter steigen und zu zusätzlichen Käufen führen.

Der gesamte Sojakomplex ist weiterhin von den Gesprächen zwischen USA und China dominiert. Zuletzt haben die positiven Stimmungen die Sojabohnen Futures in Chicago gefestigt. Im Gegenzug hat Sojaschrot auf der Börse ein bisschen schwächer geschlossen, aber in den Termin Kontrakten besteht weiterhin ein höherer Preis. Neben der US-Chinesischen Handelsbeziehung, wird in den nächsten Wochen das Wetter in Südamerika im Fokus der weiteren Preisentwicklung stehen.

Weizen ist zuletzt wieder ein wenig angezogen. Dies ist bedingt durch große staatliche Einkäufe (unter anderem von Ägypten) und konstante Nachfrage. EU Weizen, ist trotz des Preisanstieges, weiterhin konkurrenzfähig zu ukrainischem und russischem Ursprung, muss sich aber preislich dem Mais gegenüber beweisen.